Christian Krohne – #WeeklyDigitalStatement Nr. 22/18

“Digitalisierung ist nicht bloß ein Arbeitsinstrument, auf das man optional setzen kann. Die Digitalisierung durchzieht jeden einzelnen Bereich unseres Lebens und bringt enorme Erleichterungen mit sich. Gerade im Gesundheitswesen hat sich dies leider noch nicht überall herumgesprochen, sodass die Versorgung an mancher Stelle nicht so gut ist, wie sie eigentlich sein könnte – gerade am Hightech-Standort Deutschland.”

 

Das #WeeklyDigitalStatement Nr. 22 in diesem Jahr stammt von Christian P. Krohne aus Berlin.

Lieber Christian, vielen Dank für Deinen Impuls!

Wie stehen Sie zu den Themen Digitalisierung und Innovation im deutschen Gesundheitswesen?

👉 Diskutieren Sie mit, hier im #ZUKUNFTSDIALOG und schreiben Sie uns Ihre Gedanken dazu!

 

Über Christian P. Krohne

 

Christian P. Krohne, freiberuflicher Politik- & PR-Berater im Health-Sektor und Content Marketing Manager bei Lenus, Mitglied bei #Gesundheit und Blogger (Fotograf: Tobias Kramer/Lenus GmbH).

Christian Krohne ist freiberuflicher Politik- und PR-Berater aus Berlin und zudem als Content Marketing Manager im Medizintechniksektor bei der Lenus GmbH tätig, einem der erfolgreichsten Beratungsunternehmen, das auf Akutkrankenhäuser spezialisiert ist.

Ihm liegen Themen rund um die Digitalisierung der deutschen Gesundheitslandschaft sehr am Herzen. Vor allem die Innovation der Bereiche Mental Health, Patientenversorgung und Krankenhaus beschäftigen ihn täglich. Darüber schreibt er unter anderem auch regelmäßig in seinem Blog “Politics As Usual”.

 

Außerdem engagiert er sich bei der Initiative Hashtag Gesundheit e. V. (#Gesundheit) für die Digitalisierung im Gesundheitswesen und koordiniert dort die Online-Aktivitäten des Vereins. #Gesundheit versteht sich als Plattform und Ideenwerkstatt für das Gesundheitswesen und will insbesondere Studenten und jungen Berufseinsteigern mit neuen Denkweisen mehr Stimme für ein modernes Gesundheitssystem verleihen.

 

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Social Media: Christian Krohne bei TwitterLinkedIn und Xing.

 

 

ZUM ZUKUNFTSDIALOG

Ich kann Christian nur beipflichten … Gerade im Gesundheitswesen sehe ich gleichermaßen enorme Chancen und neue Möglichkeiten durch die Digitalisierung. Aber auch noch viele ungenutzte Potenziale durch bereits vorhandene Möglichkeiten, die bislang unzureichend ausgeschöpft werden.

Es ist an der Zeit, Digitalisierung und Innovation konsequent in die Wertschöpfungsketten einzubeziehen. Dabei geht es gar nicht mal primär um Automatisierung, Robotik, künstliche Intelligenz & Co., sondern vor allem um einen Wandel, der sich schon in unserem Grundverständnis von guter Gesundheitsversorgung, guter Arbeit und zukunftsfähigen Unternehmen im Gesundheitswesen vollzieht und sich im Handeln mit- und füreinander und in nachhaltigem Wirtschaften widerspiegelt. Durch konsequente Ausrichtung auf den Menschen – Patienten wie Mitarbeiter. Und indem wir die digitale Transformation in diesem Sinne sinnvoll und gewinnbringend gestalten.

Mehr zu diesem Ansatz, warum und wie Krankenhäuser auch aus ökonomischer Sicht davon profitieren, können Sie von mir demnächst hier im Blog lesen.

 

Was meinen Sie?

Was denken Sie über das Statement von Christian Krohne? 
Wie stehen Sie zu den Themen Digitalisierung und Innovation im Gesundheitswesen?

Auf was kommt es dabei Ihrer Meinung nach an?
Was muss aus Ihrer Sicht passieren, damit die Digitalisierung auch hierzulande noch mehr Fahrt aufnimmt? 

 

Wir sind gespannt auf Ihre Meinung und Anregungen und freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!
Nutzen Sie gerne das Kommentarfeld hier oder schreiben Sie uns über die Social Media-Kanäle.
Hier kommen Sie zum Beitrag bei LinkedIn, Twitter, Facebook und Xing.

 

Wie heißt es so schön? Sharing is Caring!

Ich freue mich, wenn Sie den Beitrag von Christian Krohne mit Ihrem Netzwerk teilen, zu dieser Aktion in Ihrem Blog verlinken und als Impulsgeber/in auch Statements der anderen teilen. Vielen Dank!

WERDEN SIE SELBST IMPULSGEBER*IN

Sie sind herzlich eingeladen! Worum es bei dieser Aktion mit dem #WeeklyDigitalStatement geht, erfahren Sie hier: Impulsgeber und Mitgestalter (m / w) für das #WeeklyDigitalStatement gesucht.
Was verbinden Sie Positives mit Digitalisierung?
Welches ist Ihr Top-Statement?

 

Teilen Sie Ihr Statement und schreiben Sie mir, gerne zusammen mit einem Foto und Kurzprofil von Ihnen, Ihrer Passion, Vision und Mission rund um das Thema Digitalisierung.

Wofür stehen Sie in und mit Ihrer Arbeit?

 

Schauen Sie sich auch gerne die bisherigen Beiträge anderer Impulsgeber*innen an, lassen Sie sich inspirieren und vernetzen Sie sich – und werden Sie Impulsgeber*in im ZUKUNFTSDIALOG.Blog. Mit dem #WeeklyDigitalStatement, immer sonntags.
Ich freu´mich drauf!

2 Gedanken zu „Christian Krohne – #WeeklyDigitalStatement Nr. 22/18

  1. Dr Jochen Büchel Antworten

    Ja die Digitalisierung bietet Chancen aber wie sollen diese hochwertig sein, wenn fast niemand im e health Bereich Human/ Geisteswisschaften integriert? Die Person Patient ist wohl eher Geistig energetisch als molekular.

    Gruß Büchel

    • Dr. Karin Kelle-Herfurth Autor des BeitragsAntworten

      Hallo Herr Dr. Büchel,

      vielen Dank für Ihren Kommentar! Ich freue mich, dass Sie die Perspektive der Geisteswissenschaften mit ins Spiel bringen.
      Und ich bin bei Ihnen, weil wir Gesundheit ebenso wie Chancen und Risiken durch digitale Technologien natürlich ganzheitlich denken müssen. Diese Ganzheitlichkeit bezieht sich zum einen auf den einzelnen Menschen, den Patienten und seine Gesundheit – die nicht nur auf biomedizinischer Ebene stattfindet, sondern auch auf psychologischer, geistig-spiritueller und sozialer Ebene – vor dem Hintergrund seiner Persönlichkeit, seinen Gefühlen, Bedürfnissen, Kompetenzen, Handlungen und Werte und seiner Teilhabe im Kontext seines individuellen Lebensumfeldes.
      Zum anderen müssen wir Entwicklungen und Auswirkungen im Digital Health-Bereich wie jede neue Technologie ebenso ganzheitlich im organisationalen und gesellschaftlichen Kontext diskutieren. Bei dieser Reflexionsarbeit kommt zweifelsohne auch der Philosophie eine bedeutsame Rolle im Dialog über die Zukunftsgestaltung des Gesundheitswesens zu.
      Insofern: Ja, der Mensch ist mehr als lebendige molekulare Materie ;-).

      Viele Grüße
      Karin Kelle-Herfurth

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