Bewegt & entspannt – 5 Mini-Tipps für Ihre aktive Pause

Sie sitzen viel vor dem Bildschirm, arbeiten oft in einseitiger oder gebückter Haltung?

Rückenschmerzen, Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich, Kopfschmerzen, trockene Augen und ähnliche Beschwerden kommen Ihnen auch bekannt vor?

Oder Sie wollen so etwas von vornherein vermeiden und sich einfach rund um wohl und vital im Arbeitsalltag fühlen? Sehr gut!

Auf jeden Fall sind Sie hier richtig, wenn Sie sich für 5 knackige Tipps zur aktiven Pausengestaltung interessieren. Sonst hätten Sie vermutlich auch nicht auf den Link geklickt …

Hier habe ich für Sie einen Mini-Mix für den schnellen und effektiven Ausgleich zwischendurch durch Bewegung und Entspannung zusammengestellt, der auch in die kürzeste Pause und in den stressigsten Alltag passt:

1) Aktivierung

Räkeln und strecken Sie sich zwischendurch.

Steigen Sie auf die Zehenspitzen, strecken Sie die Arme nach oben und atmen Sie dabei ein paar Mal tief ein und aus.

So tanken Sie eine gute Portion frischen Sauerstoff, belüften Ihre Lungen und regen den Kreislauf an. Damit das Blut den Sauerstoff bis in die letzte Zelle transportieren kann und Ihre kleinen Kraftwerke Energie bereitstellen können.

2) Rückenfit

Kreisen Sie Ihre Schultern in großem Bogen nach oben – hinten – unten – vorne, dann beide abwechselnd und schwingen Sie den Oberkörper mit.

Rollen Sie dann beide Schultern nach vorn, ziehen Sie dabei das Kinn zur Brust und machen Sie Ihren Rücken Wirbel für Wirbel krumm, wie einen Katzenbuckel.

Lassen Sie die Arme locker hängen. Wie weit sind Ihre Fingerspitzen noch vom Fußboden weg? Was spüren Sie? Wo zieht es? 

Nehmen Sie wahr, was Ihnen Ihr Körper signalisiert und richten Sie sich dann langsam Wirbel für Wirbel wieder auf.

Kreisen Sie dann Ihre Schultern für einen aufrichtenden Impuls noch 3-4 mal nach hinten.

Und laufen Sie ein paar Schritte. Nutzen Sie jede Möglichkeit, Ihre Pause im Stehen und Gehen zu verbringen, wenn Sie überwiegend sitzen. 

Durch Bewegung können Sie, regelmäßig gemacht, auch Muskelverspannungen und Rückenschmerzen vorbeugen. 

3) Augengymnastik

Wenn Sie viel am Bildschirm arbeiten, entspannen Sie Ihre Gesichtszüge und Augenmuskeln zwischendurch mit Gymnastik.

So eine Frische-Dusche mit Durchblutungsanregung wirkt auch Kopfschmerzen entgegen (und ein bisschen sogar der Faltenbildung).

Schauen Sie öfters mal über den Bildschirm hinaus in die Ferne, z.B. aus dem Fenster und fokussieren Sie einen Punkt, den Sie gerade noch erkennen können.

Ziehen Sie im Wechsel die Augenbrauen hoch, runzeln Sie die Stirn zu Falten und kneifen Sie die Augen zu.

Mit übertriebenem Zwinkern regen Sie den Tränenfluss an, fördern das Befeuchten der Hornhaut und können gegen trockene Augen vorgehen.  

4) Kurze Auszeit

Wenn es mal wieder hektisch zugeht, Sie mit anderen in einem Büro zusammenarbeiten oder Sie sich durch andere Umgebungsgeräusche gestört fühlen, gönnen Sie sich öfters kurze Pausen in Ruhe.

Ziehen Sie sich einfach mal an ein stilles Örtchen zurück, einen anderen Raum, zur Not auch auf die Toilette. 

Lassen Sie alle Gedanken vorbei fließen, die hochkommen. Laden Sie Ihren mentalen Ballast ab und erlauben Sie sich, zur Ruhe zu kommen.

Setzen Sie sich bequem hin, lehnen Sie sich entspannt zurück und schließen Sie die Augen, wenn Sie mögen.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung und spüren Sie durch Ihre Hände, wie sich Ihre Bauchdecke hebt und senkt.

Nehmen Sie das einfach nur wahr. Sie brauchen nichts weiter tun als ein paar Minuten bewusstes Nichtstun auszuhalten, die Stille zu genießen und sich auf Ihre Atmung zu konzentrieren.

Ihre Anspannung wird mit der Zeit von allein nachlassen. 

5) Frischluft

Wann auch immer Sie die Möglichkeit haben, raus ins Freie zu gehen, nutzen Sie den Erholungswert kurzer Pausen an der frischen Luft, möglichst im Grünen.

Das gibt Ihnen körperlich und mental neue Energie.

Wollen Sie gleich mal etwas davon ausprobieren? Schreiben Sie mir gerne, wie es Ihnen damit ergangen ist.

Weitere Tipps und Übungsvideos folgen in den nächsten Artikeln.

Welche Tipps können Sie selbst empfehlen?

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie mir!

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