Gesundheit als strategischer Erfolgsfaktor für Unternehmen

Wie können Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich agieren, ohne dass die steigenden Leistungs- und Lernanforderungen zu Lasten der Gesundheit der Mitarbeitenden gehen?

Warum es höchste Zeit ist, Gesundheit strategisch zu denken und wie es zukunftsorientierte Unternehmen angehen, die Veränderungen mit gesunden Mitarbeitenden erfolgreich gestalten, darum geht es in meinem aktuellen Gastartikel.

Frisch gebloggt durfte ich meinen Beitrag auf t2informatik.de veröffentlichen. Vielen Dank an Michael Schenkel für die Einladung. 

Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen:

Sie erfahren hier unter anderem, …

  • was hinter dem Begriff Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wirklich steht,
  • warum das BGM an einem Verständnis-, Image- und Umsetzungsproblem leidet, 
  • was systematische Gesundheitsförderung jenseits von Feel Good und Corporate Happiness Management bedeutet und 
  • warum Sie echte Unternehmenswerte generieren, wenn Sie Gesundheit im Schulterschluss mit einer modernen Personal- und Organisationsentwicklung weit oben auf Ihre Agenda setzen.

Die Fragen und Hypothesen, die ich darin aus meiner persönlichen Sicht und Erfahrung formuliere, stelle ich gerne zur Diskussion.

Und weil die Thematik so komplex ist, folgt in Kürze auch noch die Fortsetzung.

In nächsten Beitrag geht es dann konkreter um gesundheitsrelevante Auswirkungen und Herausforderungen digitaler Arbeit und wie es gelingen kann, auch in turbulenten Zeiten körperlich und psychisch gesund, leistungs- und lernfähig zu bleiben und Veränderungen souverän zu meistern.

Anhand von Beispielen aus der Praxis zeige ich, wie modernes Gesundheitsmanagement aussehen kann und was dabei anders als bisher gehandhabt wird.

Ihnen brennen dazu aktuell konkrete Fragen unter den Nägeln?

Her damit ;-)!

Schreiben Sie mir Ihre Fragen bis zum 09.07.2019 als Kommentar oder per Mail an info@karin-kelle-herfurth.de.

Gerne gehe ich darauf im Beitrag (ggf. anonymisiert) mit ein, wenn Sie möchten, dass auch andere mehr dazu erfahren.

Ich freue mich über Ihre Anregungen!

Ihre Dr. Karin Kelle-Herfurth

(Beitrags-Foto: pixabay.de/vrolanes)

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