Dr. med. Karin Kelle-Herfurth

Dr. med. Karin Kelle-Herfurth

Beratende Ärztin und Partnerin für Neue Wege zum gesunden Erfolg - für Menschen und Unternehmen in Transformation.

Health & Business Counseling stärkt Sie, Ihre Gesundheit und Führung bei der Neuausrichtung im digitalen Wandel - in der Prävention, beim beruflichen Wiedereinstieg und Neustart in der Selbstständigkeit.

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Frohe Weihnachten – Zeit zur Selbstfürsorge! Weniger Stress mit einer chronischen Erkrankung

So, aus und vorbei. Alles erledigt zum Jahresende. Bis auf den geplanten Blog-Artikel, der noch im Stadium des Grob-Entwurfs steckt. Es geht es um Gesundheitsstrategien und den Umgang mit Arbeitsbelastungen bei begrenzten Ressourcen. Und wie Menschen in schwierigen Situationen im persönlichen Gleichgewicht bleiben, ohne kritische Grenzen zu überschreiten. Relevant zur Selbstfürsorge und zum Arbeiten mit einer chronischen Erkrankung.

Aber: Bei mir ist die Luft raus. Mir fehlt dafür die Energie und Schaffenskraft. Die letzten Projekte, die in kürzeren Zeitfenstern viel Kreativität, Konzentration, Konzeption und didaktisch Komplexitätsbearbeitung erforderten, wurden zum Ende hin schon sehr mühsam. Jetzt brauche ich eine Pause – und auf die freue ich mich: Ich mache bis zum 09.01.2022 Urlaub. Deshalb kommt der Artikel erst im Januar auf die Welt, thematisch begleitend zum nächsten Online-Dialog.

Nachdem ich auf meinem Website-Blog lange genug inaktiv war, werde ich im nächsten Jahr hier wieder Artikel schreiben. Meine aktuellen Beiträge finden Sie übrigens auf LinkedIn. Heute mache ich es mir einfach und setze an meinem letzten Beitrag von gestern zur Selbstfürsorge über die Weihnachtstage mit einer chronischen Erkrankung an. Ergänzt habe ich den ersten Teil um fachliche Aspekte und persönliche Erfahrungswerte zu Digital Balance.

(Was für mich funktioniert, ist keine allgemeine oder medizinische Empfehlung und dieser Blog ersetzt keine professionelle Beratung)

Entspannter über die Feiertage und darüber hinaus – Digital Balance statt Digital Detox

Viele Menschen nutzen die Zeit über Weihnachten, um sich dem Digitalen zu entziehen. Zumindest kündigen sie an, dass sie jetzt „Digital Detox“ machen. Für manche mag das gut funktionieren, selbst wenn es die wenigsten konsequent durchziehen.

Auch in psychosozialen und therapeutischen Beratungsprozessen kann das anfangs die richtige Strategie zur Selbststeuerung sein. Wo ist der Haken? Äußerlich einwirkende Selbstmanagement-Interventionen setzen vor allem unterstützend an, wenn innere Mechanismen der Selbstregulation nicht mehr oder noch nicht ausreichend funktionieren.

Im Verlauf ist es wichtig, ein tieferes Verständnis und Bewusstsein für ursächliche Zusammenhänge zu entwickeln und die Resilienz zu stärken. Idealerweise gekoppelt an den kontextbezogenen Ausbau digitaler Kompetenzen. Sinnvoll ist es, dies durch ein individuell angepasstes Training zu begleiten – zur Selbstbefähigung über äußere und innere Wahrnehmungs- und Verhaltensbeeinflussung.

Also Weihnachten besser ohne Digitales?

Vielleicht – oder nicht. Es gibt immer mehrere Optionen im Umgang mit komplexen Themen und möglicherweise bessere Alternativen als die aktuell gewählte. DIE eine Lösung, die in jeder Hinsicht und gleichzeitig für alle Menschen und Situationen passt, bleibt eine Illusion.

Mein Mann und ich verbringen beispielsweise dieses Jahr Weihnachten daheim, zu zweit mit unseren Katzen. Unsere Eltern in der alten Heimat sehen wir aus dienstlichen Gründen von seiner Seite nur über FaceTime-Videotelefonie. Angesichts der aktuellen Pandemie-Situation mit der Omikron-Variante und Risikokonstellation trotz Corona-Impfungen ist das auch gut so. Da sind wir uns alle einig. Gut, dass wir zumindest virtuell verbunden sind. Auch sonst sind wir im Urlaub nicht komplett offline. Ich lese z. B. Online-Magazine, Bücher bevorzugt als E-Book und bin gelegentlich bei LinkedIn und Twitter unterwegs. Thematisch also nicht mal 100 % Business-frei.

Ist das schon ein Problem? Oder: Ist das noch Urlaub?

Für mich ist das kein Problem, solange ich mit einem stimmigen Gefühl entscheide, worüber abzuwägen ist. Ich sehe darin keinen Widerspruch zu Urlaub und Erholung. Weil es mehr um das WIE als das WAS geht. Das heißt, relevant ist vor allem der qualitative Aspekt der Dinge, die ich tue und welche Bedeutung ich ihnen zuschreibe. Wie ich über etwas denke, fühle und handle, in allen Lebensbereichen, in der Arbeits- und Freizeit. Wer und was bestimmt unsere Grenzen und zu welchem Anteil? Das in unserem Sinne zu beeinflussen, liegt an uns. Die Überzeugung, das zu können, das Gefühl der Selbstwirksamkeit, ist wesentlich für das Empfinden, in Balance zu sein.

Das Netzwerken gehört für mich zum beruflichen und privaten Leben wie das Schreiben zum Gedanken sortieren, Nachdenken, Reflektieren und Entspannen. Ja, Schreiben und Lesen kognitiv herausfordernder Texte ist für mich ein guter Weg, emotionalen Stress abzubauen. Im Urlaub schreibe und poste ich sporadisch und spontan. Wenn ich Lust habe und mir Einfälle in den Sinn kommen, die ich mitteilenswert finde. Die halten sich sowieso nicht an Content-Pläne und definierte Zeiten ;-).

Meine bevorzugte Strategie heißt Digital Balance.

Mit Digital Detox habe ich nicht viel am Hut. Insofern, dass es mir bei digitalem und sozialem Stress weniger um kurzfristige Abstinenz, „Entzug“ oder „Entgiftungskuren“ in der arbeitsfreien Zeit geht. Was ist präventiv erreichbar, wenn anschließend alles wie gehabt weiterläuft? Sind nicht wirksamere und nachhaltigere Effekte für Wohlergehen und Erholung anzustreben? Diese bauen auf die Art und Weise unserer Wahrnehmung und des Ansprechens unserer Systeme zur Selbstberuhigung, Reflexion und Kommunikation.

Ich persönlich schätze es auch in meiner Freizeit, die Möglichkeiten durch digitale und soziale Medien bewusst zu nutzen. Dennoch ist das Thema Selbstfürsorge mehr Beachtung wert und auch für mich als Ärztin und Beraterin mit tieferem Gesundheitswissen kein Selbstläufer. Ich gebe zu, es ist keine leichte Aufgabe, den täglichen Umgang, Konsum und die Dauer der Nutzung digitaler Medien und Tools zu steuern.

Was es mit Digital Balance auf sich hat und warum das eine wichtige Zukunftskompetenz für Gesundheit und Wohlergehen ist, darauf bin ich vor längerer Zeit im Arbeitsphilosophen-Podcast von Frank Eilers hier und in einem der letzten Online-Dialoge hier eingegangen.

Die wichtigste und wirkungsvollste Lösung, um sich in der theoretischen Dauererreichbarkeit Auszeiten, Ruhe und ungestörte Aufmerksamkeit zu verschaffen? Sie steckt in unserer inneren Haltung und persönlichen Wertvorstellung, die wir äußerlich durch unser Verhalten und Einflussnahme auf Umstände regulieren: Selbstbestimmte Entscheidungen kommunizieren mit situativ angepasster Handlungsfähigkeit. Indem wir uns dafür auch digitale Management-Tools zunutze machen.

Der Schlüssel zu mehr Balance im Alltag: Selbstführungs- und Management-Kompetenzen

Die Basis, auf die ich für meine Digital Balance über Weihnachten setze und die mich im alltäglichen Selbstmanagement unterstützt, sind drei Maßnahmen: 1. die ohnehin „lautlose“ iPhone-Einstellung; 2. deaktivierte Status-Mitteilungen auf dem Startbildschirm und 3. die Information meiner Kunden und Kontakte über Urlaubszeiten. Mit der Bitte um Verständnis, dass ich später auf E-Mails, Nachrichten und Kommentare antworte. Abwesenheits-Hinweise sind allgemein akzeptiert, lassen sich im E-Mail-Programm einstellen und im CRM in automatisierte Prozesse einbinden.

Gleichzeitig ist es mir wichtig, kontinuierlich und ortsunabhängig persönlichen Service und vielfältige Kontakt-Möglichkeiten anzubieten. Das funktioniert digital und online über mehrere Kanäle und klappt wunderbar. Was nicht bedeutet, dass ich dewegen permanent erreichbar bin und zu jeder Zeit auf Anfragen reagiere. Weder muss noch will ich das. Wozu sollte das gut sein? Wem wäre damit wirklich mehr geholfen als durch ein geplantes Gespräch, auf das sich beide Partner einstellen können? Inwiefern? Zumal kurze Termine in der Regel kurzfristig verfügbar sind. Dafür schaffe ich Kapazitäten und stelle meinen Online-Kalender zur Buchung bereit. Für häufig nachgefragte Anlässe sind definierte Zeiträume hinterlegt (bspw. Erstgespräch, Intensiv Check-up). Und klar, spontane Telefonate und Lösungen für dringende Anliegen kommen ebenso vor.

2021 war ein besonders anstrengendes und zugleich sehr bereicherndes Jahr für mich. Auch durch wertvolle Begegnungen und wertschätzenden Austausch in Business Netzwerken, aus denen sich sogar neue Projekte und Beratungs-Mandate ergaben. Leider nehme ich zunehmend auch aggressive Stimmungsbilder in Beiträgen und Kommentaren wahr, die in eine andere Richtung gehen als zu tolerieren wäre. Das war für mich einer der emotionalen Stress-Faktoren, des Genervt-seins von Social Media und gelegentlich Anlass, Grenzen zu ziehen und aufzuzeigen. Eine herausfordernde Führungsaufgabe auch für das kommende Jahr …

Die Bedürfnisse im Blick – mit einer chronischen Erkrankung gut über die Feiertage kommen

Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Weihnachtstage und den Jahreswechsel genießen, sich erholen und kraftvoll mit Gesundheit und Zuversicht im neuen Jahr wieder starten können.

Für viele Menschen sind die Festtage nicht nur besinnlich, sondern aus verschiedenen Gründen auch herausfordernd und anstrengend. Beispielsweise mit einer chronischen Erkrankung. Sei es in Bezug auf veränderte Essgewohnheiten, Verträglichkeit von üppigen Mahlzeiten, gehaltvollem Gebäck und Alkohol. Oder durch das Beisammensein in Familie, Nachkommenwollen von vielen Bedürfnissen und Erwartungen an ein harmonisches und frohes, zumal seltenes Miteinander.

Vieles verlangt jetzt mehr Aufmerksamkeit und Aktivitäten gleichzeitig.

Außergewöhnliche Situationen bedürfen mehr körperliche, kognitive und emotionale Ressourcen zur Bewältigung gegenüber sonst eingespielten Alltagsroutinen. Erst recht unter den aktuell einschränkenden Bedingungen und psychosozialen Stress-Faktoren.

Das sind zusätzliche Belastungen für Menschen, die von gesundheitlichen Einschränkungen und mit einer chronischen Erkrankung betroffen sind. Unter normalen Voraussetzungen mögen sie hinreichend zu bewältigen sein oder mit erlernten Strategien und Hilfen kompensiert werden können. Im Zuge der Festlichkeiten und Vorbereitungen nehmen Viele eine Zunahme der Beschwerden wahr und in Kauf, wie stärkere Schmerzen, schnellere Müdigkeit und Erschöpfung. Das ist verständlich. Kaum jemand möchte sich mit seinen Problemen erklären und rechtfertigen müssen. Verschlechtert sich das körperliche Befindens, schlägt es allerdings auch auf die seelische Verfassung und die Stimmung. Manche gehen auch mit Ängsten und Sorgen in die Weihnachtszeit, da sie befürchten, dass es sie psychisch zu sehr belastet.

Entscheidungshilfe: Wie wichtig ist es für Sie? Unterstützt es Ihr Wohlbefinden? Tut es Ihnen gut?

In diesen Zeiten ist es mehr denn je notwendig, gut auf sich selbst und seine Lieben aufzupassen. Das kann bedeuten, Gesundheit und Wohlbefinden gerade jetzt stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Oder die Vermeidung einer Symptomverschlimmerung zur Prämisse zu machen und auch einmal mehr zu seinem Nein zu stehen. Wofür es nicht weniger Gründe gibt als entgegen seiner Grenzen Ja zu sagen.

Wenn Sie mit sich hadern: Es lohnt sich, bei schwierigen Entscheidungen innezuhalten, die Situation aus einer Außenperspektive zu betrachten und sich die Konsequenzen vorzustellen: Fühlen Sie sich gut mit der Entscheidung? Was hindert Sie? Welche Alternativen haben Sie? Was würde passieren, wenn Sie anders entscheiden? Welche Vor- und Nachteile sind abzuwägen? Was bleibt unterm Strich – Was sagt die Vernunft, Ihr Bauchgefühl und Ihr Herz? Ist es das wert? Bereiten Sie sich so gut wie es Ihnen möglich ist, darauf vor.

Der Wunsch nach Harmonie und hohe Erwartungen können günstige Entscheidungen erschweren

Es ist nicht immer leicht und eher viel häufiger herausfordernd, gute Entscheidungen für sich zu treffen. Vor allem, wenn bei bedeutsamen Ereignissen wie Festlichkeiten gegen die soziale Erwartungshaltung in seinem Beziehungsumfeld zu entscheiden ist. So geben die meisten nach, aus Angst vor Konsequenzen, Schamgefühlen und einer persönlichen Schuldzuschreibung, die sie zugleich mit einer Verpflichtung verbinden. Es mag sich kaum jemand eingestehen, dass dies wiederum (nur) eine Selbsterklärung ist – als ob sie nicht anders könnten.

Eigene Bedürfnisse, die Sehnsucht nach Ruhe nach einem anstrengenden Jahr und der Wunsch nach Harmonie in der Tradition und Dynamik des Familiengeschehens sind zugleich oft weitere ungünstige Bedingungen für gesundheitsbewusste Entscheidungen. Wenn es Ihnen jedoch darauf ankommt, sich vor einer Überforderung zu schützen, ist es wichtig, dass Sie sich über diese Umstände klar werden und auf Unterstützung hinwirken, sich vielleicht auch professioneller Hilfe bedienen, die Ihnen den Rücken stärkt für selbstfürsorgliches Verhalten.

Und wenn die Ablehnung unser eigenes Angebot oder unsere Einladung betrifft? Dann können wir entscheiden, ob wir uns darüber ärgern wollen oder einmal mehr Vertrauensvorschuss geben, Verständnis und Akzeptanz zeigen. Auch wenn das Verhalten anderer, auch uns nahe stehenden Menschen, nicht immer nachvollziehbar für uns ist. Wir kennen die persönlichen Umstände und den Kontext der individuellen Situation nicht, die Welt sieht ja für jeden anders aus. Selten ist ein Nein gegen uns persönlich gerichtet. Wenn wir im Frieden mit uns selbst sind, lassen sich auch Enttäuschungen leichter ertragen.

Eine klare Positionierung ist im ersten Moment nicht unbedingt angenehm, kann aber so manches Weihnachts-Dilemma entschärfen. Wer selbstbestimmt entscheidet, ist in einer günstigeren Situation als wenn über sie oder ihn entschieden wird. Man muss auch nicht mit allem einverstanden sein, um sich verständigen zu können, nach Verbindendem und Lösungswegen zu suchen. Und wenn es in einer schwierigen Konflikt-Situation nur der Wunsch ist, gut und unbeschadet (r)auszukommen.

Es steht uns frei, wie wir zu uns selbst und miteinander sind. Wir entscheiden, wie wir die wertvolle Zeit nutzen, die uns nur in diesem Leben zur Verfügung steht. Inwieweit wie sie uns und den Menschen widmen, die wir am liebsten um uns haben. Inwieweit wir die gemeinsamen Tage mit Leben, Liebe und Lachen füllen – oder bedingungslos und anspruchsfrei auch mal Fünfe grade sein lassen.

Das wird doch drin sein, selbst im virtuellen Familien- und Freundeskreis. Oder?

Es gilt, die eigenen Grenzen zu erkennen und kritische Grenzen nicht zu überschreiten

Über die eigenen Grenzen zu gehen, ist leicht und passiert schnell, bevor es bewusst wird. Die Kunst ist, die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren, Hinweise auf Überforderung zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern, um die Balance zu halten. Manchmal einen Gang zurück zu schalten, auch wenn es gegen den inneren Antrieb ist und auf den Energieeinsatz zu achten. Mit begrenzten Ressourcen ist mehr Planung und Struktur im Alltag erforderlich. Doch es hat auch positive Seiten, Prioritäten zu setzen, mehr Qualität wertzuschätzen und Lebenszeit zu investieren in das, was wirklich wichtig ist. Lebenszeit wird Jahr für Jahr kostbarer. Erst recht mit einer chronischen Erkrankung.

Es gibt viele Umstände, die uns in Schranken weisen, am Verhalten anderer orientieren und bei Entscheidungen auf den „richtigen“ Moment warten lassen. Das Warten auf Legitimation von außen ist jedoch die Schranke, die wir uns selbst setzen und die uns in einer inneren Begrenzung leben lässt. Aus der können wir uns nur selbst befreien.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich jetzt zurücklehnen, Geschehenes und Erlebtes verdauen und entspannen können. Dass Sie in Frieden mit sich zu einem guten Abschluss kommen, bewusst Gemütlichkeit und Lust auf Neues in Ihrem Sinne zelebrieren. Sie dürfen das. Nur erlauben müssen Sie es sich selbst.

Haben Sie besondere Strategien, die für Sie funktionieren und Tipps, die Sie teilen möchten?

Bleiben Sie verbunden und folgen Sie gerne #NeueWegeZumGesundenErfolg, wenn Sie zwischendurch Beiträge von mir lesen möchten.

Für 2022 freue ich mich darauf, wieder und weitere ambitionierte Menschen auf neuen Wegen begleiten zu dürfen, ihr Leben und Arbeiten selbstbestimmt, selbstständig und gesundheitsbewusst zu gestalten. Es erfüllt mich beruflich, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die angetrieben sind von dem Wunsch, die Welt ein klein wenig zu einer besseren zu machen und die – präventiv wie auch im Einklang mit Krankheits- oder Unfallfolgen – ihren Karriereweg auf eigene und andere Weise verfolgen wollen. Menschen, die sich jemanden wünschen, der sie und ihr Vorhaben unterstützt, sie ent- und beschleunigend fördert und auch fordert, Starthilfe gibt, in schwierigen Situationen beratend zur Seite steht, sie inspiriert und ermutigt, dranzubleiben, das eigene Unternehmen weiterzuführen, auf- oder umzubauen.

Auf die Zukunft! Wir können es gemeinsam packen, mit dem, was möglich ist, verändert und entwickelt werden kann.

Bis dahin 🌟.

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Einladung zur Online-Dialogreihe für Insider

Das nächste Thema: „Gesundheit und Wohlergehen mit selbstbewusster Arbeitsgestaltung“

Donnerstag, 27.01.2022 | 18:30 Uhr via Zoom

Über das Zusammenspiel von Anforderungen, Belastbarkeit und Balancen – und wie Sie Ihre Selbststeuerung und Führung im Leben stärken.

Ob in der Prävention oder im Management von chronischen Erkrankungen: Wie es gelingt, die Balance zu halten, belastbar und leistungsfähig zu bleiben. Darum geht es in der nächsten interaktiven Fortbildung der Online-Dialogreihe für Abonnenten des Health & Business Insiders.

In einem kurzen freien Vortrag gebe ich Impulse zu rehabilitationsmedizinischen, gesundheitspsychologischen und arbeitsökonomischen Aspekten, die Selbsterkenntnis in der Praxis unterstützen. Im Anschluss besteht neben der Fragerunde die Möglichkeit, sich im kleinen Kreis auszutauschen über Herausforderungen und konkrete Hilfen für den Alltag.

Die ausführliche Ankündigung zum Thema und der Link zur kostenfreien Teilnahme folgen im nächsten Newsletter Ende Januar.

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