Medizin & Gesundheit im größten Business Netzwerk
Auf LinkedIn schreibe ich seit 2019 und wurde 2020 als eine unter 25 „LinkedIn Top Voices“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz gewählt. Hier zum Artikel von LinkedIn Corporation.
Meine Themen sind: Präventiv- und Rehamedizin im Alltag, systemische Bildung und Gesundheit für Körper, Psyche, Soziales. Aufklärung über komplexe und chronische Krankheitsbilder wie Schlaganfall, Long COVID bzw. Post COVID und ME/CFS. Auch Querthemen wie Neurodiversität in der Arbeitswelt und Nachhaltigkeit im Wirtschaften.
Und es geht um berufliche Veränderungen, gesunde Unternehmen, bewusste Entscheidungen, den Wiedereinstieg und Neustart sowie transformative Impulse für Führungskonzepte, Business Innovationen und Profis in der Prävention.
Verbinden Sie sich gerne mit mir auf LinkedIn oder folgen Sie den Hashtags #NeueWegeZumGesundenErfolg, #MEAwarenessHour #Schlaganfallbegleitung und den Beiträgen hier auf meinem ZUKUNFTSDIALOG Blog.
Ausgewählte Online-Vorträge und Workshops
„Positionierung für betriebliche Präventionsexperten“ – Vortrag beim Online-Kongress für Pioniere der Prävention (#PdP2021) von Veronika Jakl, eine der bekanntesten Arbeits- und Organisationspsychologinnen Österreichs.
Positionierung ist keine Etikettvergabe, die beim „Elevator Pitch” nur richtig platziert sein muss. Es geht auch nicht nur darum, etwas kurz und knackig zu präsentieren. In meinem Vortrag zeige ich, was für wirksames Arbeiten den Unterschied macht: Fachpersonen in der Prävention machen ihre Angebote greifbarer, indem sie innere Klarheit und eine stimmige Ausrichtung nach außen entwickeln.
Ein eindrückliches Beispiel ist für mich immer noch die Geschichte einer ehemaligen HR-Führungskraft, die nach einer gesundheitlichen Krise den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Sie wandelte ihren „Bauchladen” in ein differenziertes Portfolio um und gewann dadurch an Profil, Sichtbarkeit und erhielt Empfehlungen.
Im zweiten Teil habe ich die Prinzipien vorgestellt, die diesen Prozess tragen: von innen nach außen denken, die Perspektive der Zielgruppen einnehmen, Kohärenz herstellen und Positionierung Schritt für Schritt in der Praxis erproben. Denn Positionierung ist kein einmaliger Akt, sondern ein Prozess, der Klarheit, Resilienz und Freiraum für nachhaltigen Erfolg schafft.
„Gesundheit und Arbeitswelten im Wandel: Selbstführung und Neuausrichtung im Berufsleben mit chronischer Erkrankung“ – Online-Vortrag und interaktiver Austausch. Das Sokrates-Forum – Virtueller Salon, 06.12.2021
„Selbstmanagement für leitende Ärztinnen und Ärzte in der Radiologie“ – Online-Workshop zum Modul der Führungsfortbildung der Röntgen Führungsakademie. Einblicke hier im Programm-Flyer (nicht mehr aktuell).
„Selbst-bewusst gesund Führen“ – Online-Impuls, Fortbildung für Ärztinnen „MehrWert für Medizin – SELFCARE“ am 30.04./01.05.2022 in Beilstein. Inklusive Handout mit Reflexions- und Handlungsimpulsen zum eigenen Verständnis von Gesundheit, Rollen und Wegen zu einem gesunden und erfolgswirksamen Führungskonzept. Zum Programm von Dr. med. Madeleine Stuber, Nachbericht vom Ärztinnenbund e.V. und zu meiner Vorschau auf LinkedIn.
„Erfolgreich Kommunizieren und Kooperieren in medizinischen Einkaufsnetzwerken“ – 2-tägiger Seminar-Workshop für Einkaufsleiter und Portfoliomanager in Verhandlungen mit ärztlichen Leitungsebenen, Klinikverbund
Online-Impulsvortrag „Selbst-bewusst gesund Führen“ (Einführung)
Ein interaktiver Vortrag mit Selbstreflexions- und Handlungsimpulsen zum persönlichen Verständnis von Gesundheit, der Positionierung und Neuausrichtung in eigenen Rollen und individuellen Führungskonzepten.
Referenzen zur Fortbildung für Ärztinnen: „MehrWert für Medizin“, 30.04. – 01.05.2022 in Beilstein. Programm auf der Website von Dr. Madeleine Stuber, Nachbericht vom Ärztinnenbund e.V. und meine Vorschau auf LinkedIn.
Gesundheitskonzept- und Organisationsentwicklung
Ein Schwerpunkt lag in der Beratung von Fach- und Führungspersonen zu den Themen individuelle Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation und berufliche Wiedereingliederung oder Neuorientierung bei innerbetrieblicher Umsetzung aufgrund von Leistungseinschränkungen. Durchführung von Spezial-Sprechstunden und begleiteten Programmen zur Rückkehr ins Arbeitsleben.
Im Rahmen des betriebsinternen Gesundheits- und Eingliederungsmanagements erfolgten Beratungen hinsichtlich der Organisation und der Prozesse. Dazu gehörte auch die strategisch-konzeptionelle und fachlich-inhaltliche Beratung im Bereich des digitalen BGM mit ko-kreativer Entwicklung von innovativen Lösungen, darunter ein Gesundheitsportal im Firmennetzwerk (Intranet auf SharePoint-Basis und MS Teams).
Außerdem konzipierte und begleitete ich zwischen 2018 und 2020 das fit@Work-Konzept speziell für gewerbliche Bereiche zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen.
fit@Work – Zwischen Belastung und Balance: Prävention mit systemisch-medizinischem Weitblick
fit@Work ist ein medizinisch und arbeitswissenschaftlich fundiertes Präventionskonzept zur Vorbeugung von Erkrankungen und Verletzungen des Muskel-Skelett-Systems – mit Fokus auf bewegungsintensive oder körperlich belastende Tätigkeiten
Es fußt auf die Kombination aus fachärztlicher Gesundheitsberatung und Training on the job mit Ausgleichsübungen, Online-Modulen und individueller Schwerpunkt-Begleitung durch eine Physiotherapeutin.
Im BG Klinikum Hamburg war ich von 2011 bis 2016 in der Patientenversorgung tätig und zuletzt als Fach- und Oberärztin im Zentrum für Rehabilitationsmedizin. In meinem Aufgaben- und Verantwortungsbereich lag die Leitung zweier stationärer Abteilungen der medizinischen, arbeitsplatzbezogenen und tätigkeitsorientierten Rehabilitation. Nebst Führung und Koordination multiprofessioneller Teams und interdisziplinärer Projekte.
Der Schwerpunkt konzentrierte sich hier auf das Weiterentwickeln von multimodalen Therapie-Konzepten der berufsgenossenschaftlichen Reha an Übergängen zur beruflichen Wiedereingliederung und sozialen Teilhabe.
In diversen interdisziplinären Teams betreuten wir vor allem Schwer- und Schwerstverletzte nach Arbeits- und Wegeunfällen und Berufserkrankte. Zum großen Teil stellen Krankheitsbilder komplexe muskuloskelettale, neurologische und internistische Beeinträchtigungen, Amputationen und chronische Schmerzsyndrome (insb. CRPS) dar.
Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit einem zentralen Reha-Träger der DGUV führten wir ein eigens entwickeltes Verfahren zur Qualitätssicherung, berufsübergreifenden Dokumentation und Evaluation der Reha ein, auf Basis der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) und des bio-psycho-soziales Modells.
Die patientenorientierte Organisationsgestaltung im vorangehend beschriebenen Teil war gekoppelt an weitere Umbauprozesse und Restrukturierungen in klinischen Arbeitsprozessen.
Eines meiner größten Anliegen war die Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit unter Nutzung digitaler Optimierungs-Potenziale und Abbau von unnötigem und bürokratischem Aufwand.
In drei Schwerpunkten wurde die transformative Umsetzung realisiert:
1) Verbessern und Neugestalten der Wissens- und Kommunikationsorganisation
2) Entwickeln und Implementieren von Berufsgruppen-übergreifenden Dokumentationsstandards und
3) Anpassen von spezifischen Klinikinformationssystem-Modulen zur digitalen Dokumentation
Damit waren auch die Voraussetzungen zur teilautomatisierten Arztbrief-Erstellung geschaffen.
Beratende Fachärztin in der „Rückensprechstunde“ der BGW Hamburg. Ein Angebot zur Vorbeugung von arbeitsbedingten Rückenschmerzen und bandscheibenbedingten Berufserkrankungen der Wirbelsäule.
Individuelle und präventivmedizinische Beratung von Beschäftigten in Gesundheits- und Pflegeberufen.
Begleitung und Weiterentwicklung von medizinischen Präventionsprogrammen im BG Klinikum Hamburg.
Konzeption, Strategie und Umsetzung eines Reha-Stützpunktes als neue dezentrale Organisationseinheit im Klinikum zur Verbesserung der medizinisch-pflegerischen Patientenbetreuung und im Reha-Management.
Entwicklung einer digitalen Strategie und infrastruktureller Lösungen zur Unterstützung und Optimierung der klinischen und administrativen Prozesse im Arbeitsablauf. Ärztliche Leitung und Koordination der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Fachbereichen, Verwaltung und IT.
Vemedy GmbH
Ärztliche Projektleitung, Entwicklung und klinische Anwendung eines Systems zur digitalen Spiegeltherapie bei chronischen Schmerzzuständen, Lähmungen und Wahrnehmungsstörungen mittels Augmented Reality.
Mehr Informationen zum Projekt: Spiegeltherapie 2.0 mit der Phantomkraft Workstation